| 1 |  | Die mittelalterlichen Baumeister und diejenigen die Hermannstadt gebaut haben, konfrontierten sich mit dem Problem der bürgerlichen Soldaten, die zu lange brauchten, um von ihren Häusern bis zu... |
| 2 |  | Es ist das älteste Gebäude in Hermannstadt, das heute noch, als Tor des ersten Verteidigungsringes der Stadt steht. Historiker behaupten, dass eine erste Befestigungsform an diesem Ort schon aus... |
| 3 |  | An der Stelle der heutigen Lügenbrücke befand sich bis Mitte des 19. Jh. eine Häuserreihe, welcher den Kleinen Ring (rum. Piaţa Mică) in zwei teilte. Unter dieser Häuserreihe gab es einen ab... |
| 4 |  | Wo heute die Fingerlingsstiege ist, gab es im 13. Jh ein Tor, das die Burg mit der Unterstadt und einem Weg, der unter der Burg verlief, verband. Dies Tor war für Personen gedacht und führte zu... |
| 5 |  | Seine Geschichte identifiziert sich mit der Geschichte der Stadt. Es war eines der ersten Eingangstore und sein Name stammt von der Nachbarschaft zum Ratshaussitz.
Das Tor wurde in der zweiten... |
| 6 |  | Die Ankunft einer großen Anzahl an Habsburger Soldaten, stellte eine ernste Herausforderung für den Hermannstädter Magistrat dar. Nachdem auch Arbeiter und noch mehr Soldaten gebracht werden,... |
| 7 |  | Dieses Gebäude ist der Hauptsitz, wo der „Consiliul Dirigent“, die parallele Regierung Siebenbürgens getagt hat, welche die Rolle hatte, 1918 die Vereinigung der historischen Provinz mit... |
| 8 |  | Im 14. Jh. wurde Hermannstadt (laut der 1366er Bescheinigung) zu Stadt. Diese Umwandlung der Ortschaft führte zur Notwendigkeit, den befestigten Bereich zu erstrecken, da die Stadt von immer mehr... |
| 9 |  | Mitte des 18. Jh., im Jahr 1752 spielte man in Hermannstadt schon auf einer Holzbühne am Großen Ring (rum. Piaţa Mare). Erst 1787 hat der Magistrat über seinen Vertreter, Stephan Leopold... |
| 10 |  | Der Magistrat hat das Problem der Verteidigung der Stadt gegenüber von Feuerwaffen sehr ernst genommen, und als erste Lösung wurde der Bau eines bewaffneten Turms beschlossen, der vor die... |
| 11 |  | Im 14. Jh. wurde Hermannstadt (laut der 1366er Bescheinigung) zu Stadt. Diese Umwandlung der Ortschaft führte zur Notwendigkeit, den befestigten Bereich zu erstrecken, da die Stadt von immer mehr... |
| 12 |  | Die häufigen Angriffe der osmanischen Armeen in dem 15. Jh. brachte Hermannstadt zum Entschluss auch den bevölkerungsreichsten Bereich, das alte Herz der Stadt, d.h. die Unterstadt zu... |
| 13 |  | Der Goldschmiede Platz bekam seinen Namen dank des benachbarten Goldschmiedehauses am Kleinen Ring. Mundartlich wurde der Platz an der Kreuzung eines mittelalterlichen Weges, der die Oberstadt an... |
| 14 |  | Im 14. Jh. wurde Hermannstadt (laut der 1366er Bescheinigung) zu Stadt. Diese Umwandlung der Ortschaft führte zur Notwendigkeit, den befestigten Bereich zu erstrecken, da die Stadt von immer mehr... |
| 15 |  | Im 14. Jh. wurde Hermannstadt (laut der 1366er Bescheinigung) zu Stadt. Diese Umwandlung der Ortschaft führte zur Notwendigkeit, den befestigten Bereich zu erstrecken, da die Stadt von immer mehr... |
| 16 |  | Steht neben dem Altemberger-Haus, dem ehemaligen Bürgermeisteramt der Stadt, dem heutigen Geschichtemuseum. Dies war eines der bedeutendsten Tore, zumal es die Verbindung der Wege, die von... |